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Einige wichtige Details meines Lebens

Bemerkenswert. Einige Texte über mich und mein Leben sind hier hineingestellt:

Die besten Restaurants sind am Denkmalsplatz, auch unweit davon die "Schönen Aussichten" - und last, but not least McDonalds.

Schöne Aussichten, GIMP-Bearbeitung
Schöne Aussichten, GIMP-Bearbeitung

Glaube an Jesus trotzdem

Ich wurde am 7. 12. 1956 in Hannover geboren; im Krankenhaus in der Scharnhorststraße 2 (2 nehme ich nur an).

Ganz zu Beginn das Heftigste.

 Ich war noch kein Jahr, wahrscheinlich 11 Monate alt. Es war das wahrscheinlich traumatischste Erlebnis kurz vor der hier beschriebenen Hirnhautentzündung und dem damit verbundenen Krankenhausaufenthalt. Ein Zusammenhang ist durchaus möglich, zumal es zeitlich dicht beieinander geschah. t. mide war ein free-Medi und erschreckte mich sehr stark, so dass ich schrie; zumindest erschreckte sie mich, schüchterte mich ein oder tat Schlimmeres. Es könnte also auch sein, dass sie sich in etwas sehr Erschreckendes "verwandelt" hatte, was ich heute vermute. Auch jetzt, als ich kurz in EMD war, erlebe ich Besonderes, Übernatürliches (Stichwort: "Werwolf"; kam mir durch das Spiel "Werwolf";  Katie Souza hat eine gute Lehre dazu). - Ich konfrontiere fear and shame, in the mighty name of Jesus!.

Hirnhautentzündung

Ich bekam Gehirnhautentzündung, als ich ungefähr ein Jahr alt war. Jedenfalls war ich am 17. 12. 1957 erkrankt und musste ins Krankenhaus. Die Einzelheiten erzählte meine Mutter so:

5 Wochen Krankenhaus!

Ungefähr am 17. 12. 1957 begann mein Lebensabschnitt, als ich schwer krank wurde. Mir war erst übel und ich musste mich übergeben. Meine Eltern machten sich Sorgen. Die Anfangssituation war wie folgt: Es kam aus bestimmten Gründen kein Arzt zu uns nach Hause, obwohl meine Mutter sehr "rumtelefonierte". Später kam dann doch ein guter Arzt, der den Verdacht auf Hirnhautentzündung aussprach. Ich kam also vorsichtshalber in Quarantäne. Meine Eltern haben sehr zu Gott gebetet. Meine Mutter hat mich dem Herrn Jesus geweiht, damals, was ich jetzt sehr wertvoll finde. Ein Nachbar (G. Kössel) sagte: "Wir müssen zum Herrn beten." Günther war, wie meine lieben Eltern auch, an Jesus gläubig. Meine Mutter wusste noch zu sagen, dass sie damals - 1957 etwa - ein bisschen ungläubig gebetet hatte: "Herr, lass Stefan bloß kein Idiot werden."

Nur durch eine Glasscheibe hindurch durfte meine Mutter mich beobachten, dort im Krankenhaus, und gar nicht ans Bett gehen!

Ich bekam dann später mehrmals zu hohes Fieber, um aus dem Krankenhaus entlassen werden zu können. Das mit dem Fieber kam vielleicht daher, dass es dort Kinder mit anderen ansteckenden Krankheiten gab, die in meiner Nähe gelegen und mich angesteckt hatten. Ich bekam dort jedenfalls mehrmals zu hohes Fieber. Aber am Ende, am 20. Januar 1958, als ausgerechnet meine Schwester geboren wurde, kam ich aus dem Krankenhaus heraus und fand mich auf dem Arm meiner Mutter wieder. Ich fremdelte dort sehr zu Anfang, sogar auf dem Arm der eigenen Mutter, wohl 3 oder 4 Sekunden! Schließlich aber sagte ich laut: "Maama!" Und sie war soo erleichtert, ich aber auch! - Wenn Mutti das erzählte, war es ganz besonders für mich, so dass ich erstaunt bin und weinen muss. - Meine Großmutter (die wir liebevoll "Großmutti" nannten) musste helfen, weil sich meine Mutter kurz vor der Entbindung befand. sie war hochschwanger mit meiner Schwester. Das war ein bisschen aufregend. - Etwa fünf Wochen Krankenhaus­aufenthalt kamen damals in meinem jungen Leben zusammen, nur wegen dieser Krankheit.

Später bekam ich "Magenpförtnerkrampf"; ich war 4 Jahre alt.


Ich danke Gott allezeit in allen Schwierigkeiten und für alles! Auch für die merkwürdigen Dinge. Auch für die Stellen, an denen ich noch knabbere. Ist das biblisch? Ja, denn es heißt: Danket allezeit für alles!

Schleife

Die "Großmutti-Schleife" ist ein Tipp besonderer Art. Diese Schleife geht kaum auf, so dass man keine oder fast keine losen Schnürsenkel hat.

Zuerst mache ich den einfachen Knoten. Dann beginne ich die Schleife so, dass ich mit dem rechten Senkel ein Ohr lege. Links kommt da herum und nochmals da herum ("Nochmals" charakterisiert die besondere Großmutti-Schleife.). Und zuziehen.